Winterbarkley: Langlauf

Lars und Lisa melden sich aus dem Winterurlaub zurück! Nachdem beide am Winterurlaub in den Alpen keinen so rechten Gefallen gefunden haben, fahren Lars und Lisa seit drei Jahren zum Langlaufen nach Norwegen, genauer gesagt nach Nordseter. Das liegt neben Lillehammer (Olympia 94). Allen, die sich inspirieren lassen wollen, sei die Serie Lilyhammer ans Herz gelegt – Steven van Zandt (der Gitarrist von Springsteen) spielt darin einen Mafiosi, der im Zeugenschutzprogramm nach Lillehammer kommt. Herrlich schwarzer Humor.

Lars und Lisa gestalten ihren Urlaub nicht ganz so spektakulär, sind aber große Fans des Langlaufs, und seit Lars letztes Jahr bremsen gelernt hat (und nicht mehr in jeder Kurve geradeaus fährt), klappt das ganz gut. Da die beiden nun schon im dritten Jahr nach Nordseter fahren, kennen sie sich auch schon ganz gut vor Ort aus und haben die meisten Anfängerfehler schon hinter sich.

Mit der neuen Sportlichkeit haben sich Lars und Lisa (also, eher Lisa. Lars weiß Anfangs noch nichts von seinem Glück) auch schon einiges vorgenommen: 100 km sollen es in der Woche werden – oder sogar 100 Meilen? Lisa lässt diese Frage zunächst offen.

Tag 1: Einfahren nach Sjusjoen und zurück

Am ersten Tag soll es nicht gleich zu anstrengend werden; schließlich waren die Ski ein ganzes Jahr im Keller, und Lisa selbst hat sich in den Tagen vor der Abreise auch nicht übermäßig viel bewegt (und das als „Tapern“ verkauft, schließlich will sie ja ausgeruht ankommen). Daher soll es am ersten Tag „nur“ in den Nachbarort Sjusjoen gehen. Der hat immerhin ein Café und einen Supermarkt zu bieten; und nachdem Lars und Lisa bereits in Jahr 1 im Café tapfer die labberigen Waffeln gegessen haben, haben sie in Jahr 2 im örtlichen Käseblättchen gelesen, dass dieses Café „seit kurzem auch die aktuellen hygienischen Standards erfüllt“. Nun ja, sie haben auch die zeit vor den aktuellen hygienischen Standards überstanden und freuen sich auf einen Kaffee und eine labberige Waffel mit ordentlich Erdbeermarmelade und Sahne. Da es eher durchwachsenes Wetter ist, entscheiden sich Lars und Lisa für die südlich gelegene „Sandbakkenloipe““ nach Sjusjoen, die teilweise mit der Birkebeiner-Loipe identisch ist. So ganz große Fans der Birkebeiner-Autobahn Loipe sind Lars und Lisa nicht gerade, schließlich fahren sie daheim jeden Tag auf der A66. Aber an dieser Stelle ist sogar die Birkebeiner Loipe gut zu fahren.

Nach einer unspektakulären Anfahrt gilt es in Sjusjoen wieder mal, das Café und den Kiwi-Supermarkt zu finden. Das wird dieses Jahr zusätzlich erschwert, da der Kiwi abgerissen und neu aufgebaut wurde! Und das Café ist… weg! Lisa sieht schon die Felle… äh… Waffel… davonschwimmen (warum das Café auf den „neuesten hygienischen Standard“ bringen, wenn man es danach abreißt?), fragt sich aber tapfer durch. Dazu muss man wissen, dass in norwegischen Langlaufgebieten, zumindest in dem Teil, den Lars und Lisa kennen, keine Werbung für Cafés gemacht wird. Schilder der Art „Heiße Waffel 200 m links“ hat Lisa bisher vergeblich gesucht. Sind hier seit 20 Jahren die selben Gäste, die wissen, wo alles ist? Ist so viel Extrovertiertheit hier nicht gerne gesehen? Mangels Schildern frägt Lisa zunächst den jungen Herrn, der im Kiwi die Kartoffeln einräumt (und so undeutlich redet, als ob er eine im Mund hätte), dann den Herrn vom roten Kreuz. Nach etwas Suchen finden Lars und Lisa dann die „Löwen Bar“, die bisher immer nur Abends geöffnet hatte, in diesem Jahr aber auch tagsüber ihre Tore öffnet und tatsächlich Kaffee und labberige Waffel verkauft. Juchuh!

Nach erfolgreicher Stärkung fahren Lars und Lisa den „kurzen“, direkten Weg zurück. Insgesamt 18 km an Tag 1, keine Stürze, und die erste Waffel ist auch gegessen!

Tag 2: Rund um Reinsvatnet nach Pellestova

Am 2.Tag ist gutes Wetter gemeldet, und Lars und Lisa brechen zu ihrer Lieblingstour „Rund um Reinsvatnet“ auf. Letztes Jahr war das noch die mit Abstand längste Tour, und Lars und Lisa sind in der Dämmerung heimgekehrt. Dieses Jahr soll das alles entspannter werden. bei gut der Hälfte der Tour ist das Hotel Pellestova, das um die Mittagszeit eine Suppe anbietet. Aus Jahr 1 wissen Lars und Lisa, dass halb drei nicht „um die Mittagszeit“ ist und brechen zügig auf, um noch in den Genuss der Suppe zu kommen.

Bei strahlendem Sonnenschein sind auch andere auf die Idee gekommen, doch nach der Abzweigung zu Pellestova wird es deutlich ruhiger. Die Loipen sind frisch gespurt, und der Weg nach Pellestova fährt sich gut.

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Blick auf Reinsvatnet

In Pellestova angekommen, haben Lars und Lisa Glück. Es gibt noch Suppe; außerdem ist die Karte erweitert worden – sogar Elchburger sind zu haben! Lisa entscheidet sich dagegen und isst eine Gemüsesuppe. Anschließend stärken sich beide mit einem Milchkaffee in der überaus stylischen Lounge, wo man aus raumhohen Fenstern in die verschneite Landschaft schauen kann.

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Lounge von Pellestova mit stylischer Lampe (Dalek?) und Blick in die verschneite Landschaft

Nachdem sich beide noch mit einem Tee für die Rückfahrt eingedeckt haben, machen sie sich gestärkt auf den Heimweg. Hier kommt die erste Herausforderung. Die lange Abfahrt bei Reina, die eine Kurve hat und unten dann eine Brücke. Da der Schnee so hoch ist, ist das Brückengeländer nicht mehr zu sehen, und wenn man sich nicht mittig hält, läuft man Gefahr, neben der Brücke in den Bach zu plumpsen – bei -18° sicher keine angenehme Erfahrung. Letztes Jahr ist Lars hier hingefallen. Lisa fährt langsam und bedächtig ruhig und souverän die Abfahrt herunter, als von hinten ein Einheimischer naht und etwas ruft, was „aus dem Weg“ oder Ähnliches bedeuten könnte. Lisa versucht, sich möglichst schmal zu machen, und der Herr zieht mit einem beeindruckenden Schlenker vorbei. Nachdem diese Gefahr überstanden ist und weder der fremde Herr, noch Lars und Lisa im Bach gelandet sind, bleibt nur noch die letzte Abfahrt nach Nordseter. Hier fährt Lisa geradezu übermütig runter, während Lars in der neu erlernten Pizza-Technik bedächtig ins Tal fährt. Auch Lisas Rufe „Hier kannst du mit Pommes runter“ beeindrucken ihn nicht; sicher ist sicher. Nach 23 km sind beide wieder zurück, deutlich erholter als im letzten Jahr, und hell ist es auch noch!

Tag 3: Ein Barkley im Barkley

An Tag 3 zeigt sich, dass Lars und Lisa eben doch keine „richtigen“ Barkleys gewohnt sind – nach den ersten beiden Tagen wollen sich beide zunächst mal ausruhen. Da das Wetter auch nur so mittelprächtig ist, ist das ja auch nicht so schlimm. nach einem Mittagsschlaf fühlen sich beide ausgeruhter, beschließen aber, an dem Tag nur eine „kleine“ Runde zu gehen, ist ja auch schon etwas später.

Auf der Loipenkarte sieht die Runde westlich um den Ort ganz vielversprechend aus. Scheint nicht so lang zu sein (15 km?), und im Wald, was bei Wind und Kälte etwas schützt.

Die Runde ist auch in der Tat sehr schön; auf eher schmalen Loipen geht es in einem Auf und Ab durch den Wald. Teilweise fährt Lisa neben der Loipe, da ihr die Kurven nicht ganz geheuer sind, es ist aber so wenig los, dass das kein Problem ist.

Allerdings geht so langsam, aber sicher die Sonne unter… Lisa erinnert sich an „für jede Faust zwischen Sonne und Horizont hat man noch eine halbe Stunde Tageslicht“ und bemerkt, dass da nicht mehr allzu viele Fäuste dazwischen passen… Auf der Uhr nähern wir uns km 8, und die Abzweigung zurück nach Nordseter ist noch nicht in Sicht. Müsste die nicht bald kommen? Immerhin kommt eine Abzweigung mit Karte und der Erkenntnis „Das ist noch ein ganzes Stück!“ Tapfer kämpfen sich Lars und Lisa bis km 11 vor, bisher geht es weitgehend bergab, was sich aber wegen der uneinsehbaren Kurven nicht in der Geschwindigkeit widerspiegelt. Bei km 11 endlich die Abweigung anch Hause – allerdings noch über 5 km bis zur nächsten Kreuzung, und dann noch „ein kleines Stückchen“ bis in den Ort… Lars und Lisa dachten bisher, sie wären die Einzigen, die um diese Uhrzeit noch unterwegs sind, hier kommt ihnen aber ein fröhlicher Herr entgegen, der wahrscheinlich in der Hälfte unserer Zeit zurück ist.

Zu allem Überfluss geht es hier auch noch bergauf! Immerhin friert man dann nicht… Inzwischen ist der Mond auch ganz aufgegangen, es ist fast Vollmond. Schön sieht das aus, das Abendrot von hinten und die letzten goldenen Sonnenstrahlen, und vorne der Mond. Die Dämmerung dauert hier unglaublich lange, und auch nach Sonnenuntergang dauert es noch eine ganze Weile, bis es wirklich dunkel wird. Drauf ankommen lassen wollen es Lars und Lisa aber nicht und kämpfen sich tapfer die Berge hoch. Bei km 13 dann ein Gel – sollte die Tour nicht ursprünglich nur 15 km haben? Noch ist keine Zivilisation in Sicht, also weiter.

Bei km 16 dann endlich Zivilisation: die ersten Häuser von Nordseter und ein Bagger, der hier eine Schneise in den Wald buddelt. Noch haben es Lars und Lisa aber nicht geschafft, bevor es nach Hause geht, ist zuerst noch der Aufstieg an der Fjellkirche zu bewerkstelligen. Mittlerweile tun Lisa die Füße ziemlich weh – rechts hat sie eine Blase, und der linke Schuh drückt auf den Knöchel, so dass sie sich entschließt für den Aufstieg die Ski zu tragen. Bei -18° ist das aber auch nicht so toll, da dann die Hände in wenigen Minuten eiskalt sind. Irgendwie schaffen Lars und Lisa den letzten Aufstieg, dann beim Schuppen links – geschafft! Nach fast 19 km ohne größere Pause (Riegel bei km 11, Gel bei km 13) und bei wenig Restlicht sind Lars und Lisa wieder zu Hause.

Tag 4: neue Schuhe

Nach dem erfolgreichen „Mini-Barkley“ gestern wollen Lars und Lisa es an Tag 4 nicht darauf ankommen lassen und erst nach Sonnenuntergang heimkommen. Daher brechen sie früher auf und fahren zunächst mit demAuto nach Sjusjoen, wo sie die Tour „nördlich um Kroksjoen herum“machen wollen. Doch schon nach mehreren Metern drückt Lisas linker Schuh unangenehm auf den Knöchel. Die Blase am rechten Fuß hat sie zwar gestern verarztet; links drückt aber seit Tagen eine Öse auf den Knöchel, so dass mittlerweile jeder Schritt schmerzt. So möchte Lisa dann doch keine Tour machen – neue Schuhe müssen her! Nachdem der Laden in Sjusjoen aber nichts in Lisas Preisklasse anzubieten hat, fahren beide kurz entschlossen nach Lillehammer. Ein bisschen Zivilisation kann ja auch nicht schaden!

Die Suche nach dem richtigen Schuh wird noch dadurch erschwert, dass der alte Schuh von Salomon ist und Lisa dementsprechend eine Salomon-Bindung hat. Wenn sie die Verkäufer richtig versteht, ist das inzwischen aber wieder „out“ und das Angebot an Salomon-Schuhen entsprechend gering. Nachdem auch der erste Laden in Lillehammer nur Schuhe in einer Preisklasse anbietet, die Lisa noch nicht mal für reguläre Schuhe zahlen würde, hat Lisa in Laden Nr. 2 dann Glück: Das letzte Paar Salomon-Schuhe ist in Lisas Größe, passt und lässt sich auf Lisas „Entenfüße“ einstellen, ohne zu drücken – und reduziert sind die Schuhe auch, von 2.500 auf 1.000 Kronen. Gekauft!

Mit neuen Schuhen und mit einem Kaffee gestärkt, fahren Lars und Lisa zurück.

Tag 5: Lang Runde mit Pizza

Nach dem mehr oder weniger unfreiwilligen Ruhetag gestern fühlen sich Lars und Lisa bereit für eine größere Runde: Bei strahlendem Sonnenschein soll es bis Ljosheim gehen, wo es eine Einkehrmöglichkeit mit Pizza gibt! Bei skandinavischer Pizza sind Lars und Lisa ja etwas skeptisch; zu viele unerwartete Zutaten sind ihnen hier schon begegnet. Die Bilder und Bewertungen sehen jedoch viel versprechend aus; und ab und zu muss man auch mal etwas wagen…

Zunächst geht es wieder mit de Auto bis Sjusjoen. Von dort aus dann zunächst am See entlang, bevor der erste aufstieg auf das Sollifjellet kommt. hier sind Lars und Lisa vor zwei jahren mal bei eiskaltem Wind runter gefahren; heute ist es fast windstill. Der Aufstieg zieht sich trotzdem ganz schön, dafür wird man aber auch mit einer weiten Aussicht belohnt.

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Lars auf den Sollifjellet mit Aussicht im Hintergrund

Ab hier beginnt Neuland für Lars und Lisa: So weit waren sie noch nie von Sjusjoen weg! Hinter den Gipfel folgt eine lange, gemächliche Abfahrt, auf der Lisa von einer Gruppe sportlicher Kinder überholt wird, danach kommt eher flaches Gelände. So langsam machen sich die vorherigen Tage bemerkbar, und trotz Ruhetag muss Lisa sich zwei mal mit einem Riegel stärken. Nach 13 km kommt Zivilisation in Sicht. Auch in Ljoshem sidn keine Hinweisschilder auf die Hütte zu sehen, und ohne App käme man nicht auf die Idee, dass es hier etwas zu essen gibt. Nach mehreren Straßenüberquerungenfinden Lars udn Lisa schließlich die Hütte und teilen eine Pizza, die sich als überraschend groß und lecker herausstellt. Die Kindergruppe ist bereits fertig mit Essen und bricht überaus gesittet auf. Nachdem sich Lars und Lisa noch mit einer Kanelbulle und einem Kaffee gestärkt haben, geht es auf den Rückweg; zunächst östlich am Grunna-See vorbei, bis sie bei km 20 auf die Birkebeiner-Loipe treffen. An dieser Stelle hat sie tatsächlich Autobahn-charakter und ist vierspurig ausgebaut gespurt. Bei km 23 erreichen Lars und Lisa dann die Midtfjellkoja; eine Hütte an einer Wegkreuzung, die samstags und sonntags bewirtet ist. An allen anderen Tagen ist die Hütte trotzdem geöffnet, im Holzofen brennt ein gemütliches Feuer, und man kann sich ausruhen und sein mitgebrachtes Essen verzehren. Die Hütte ist überaus sauber und einladend, und Lisa wundert sich wieder mal, dass so etwas auch funktionieren kann und weder Müll noch Graffiti ein Problem sind. An der Tür hängt ein Schild auf Deutsch „Übernachten verboten“ – Zufall?

Nach einer kurzen Stärkung brechen Lars und Lisa zum letzten Stück auf; etwas eintönig zieht sich der Weg bis zum Skistadion in Sjusjoen. Hier geht es dann links zum Kiwi runter, wo das Auto steht. 28 km insgesamt, und ganz schön anstrengend!

Tag 7 – nochmal die „Runde ums Dorf“

Nach der langen und anstrengenden Tour an Tag 5 brauchen Lars udn Lisa wieder einen Ruhetag an Tag 6. Lisa rechnet schon eifrig: die 100 km sollen schon noch voll werden! (100 Meilen hat sie irgendwann zwischendruch stillschweigend aufgegeben). Soo viel fehlt da gar nicht mehr, und da der „Mini Barkley“ an Tag 3 beiden außerordentlich gut gefallen hat, entschließen sie sich, diese Tour noch mal zu gehen, dieses Mal mit etwas mehr Zeit.

Besonders flott geht es heute nicht, da beiden die km der letzten Tage noch in den Knochen stecken; besonders Lars kommt nur langsam voran. Dass die Tour nicht frisch gespurt ist und teilweise vereist, macht es nicht besser. Gerade bergauf ist es an den vereisten Stellen hart, und einmal rutscht Lars den gerade mühsam erklommenen Hügel wieder rückwärts herunter. Erschwerend kommt noch hinzu, dass es mit -12° plötzlich deutlich wärmer ist als an den Tagen zuvor und Lisa zu warm an ist und ihr Trinkwasser bereits bei km 16 verbraucht hat und ab dann bei Lars mit trinkt. Verdursten würde man in einer so verschneiten Landschaft wohl nicht; aber ob der Schnee wirklich so bekömmlich ist, will Lisa dann doch lieber nicht testen.

Nach 18 km ist auch diese Tour zu Ende – geschafft! Insgesamt 106 km haben Lars und Lisa in dieser Woche geschafft! Lars ist ziemlich stolz auf diese Leistung; Lisa fragt sich heimlich, ob nächstes Jahr wohl 100 Meilen drin sind..

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Zufluss am Nordufer des Grunna-Sees

 

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